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Gewerbesteuerliche Hinzurechnung vom Tisch

Der Bundesfinanzhof in München hat die Auffassung von Frosch Sportreisen bestätigt, wonach die Buchung von Hotelzimmern durch einen Reiseveranstalter keine Anmietung von fiktivem Anlagevermögen, sondern vielmehr echtes Umlaufvermögen und damit keine Grundlage für eine gewerbesteuerliche Hinzurechnung darstellt.

„Der internationale Verband der Paketer VPR sieht sich durch die Entscheidung des Bundesfinanzhofs in seiner Auffassung voll und ganz bestätigt“, sagte VPR-Vizepräsident Franz-Josef Münchrath, der im Präsidium des VPR das Ressort „Recht und Steuern“ leitet.

„Die Entscheidung ist ein Erfolg für die gesamte Tourismuswirtschaft. Im Namen der Mitglieder des VPR danken wir dem Unternehmen Frosch Sportreisen und seinen Streitführern ganz besonders für das Durchhaltevermögen und ebenso den steuerlichen Sachverstand sowie der sachbasierten und letztlich erfolgreichen Strategie“, so Münchrath weiter.

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