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Weihnachtsstimmung in Essen

Foto: Ralf Schlutheiß/EMG

Bunter Budenzauber und glänzendes Lichtermeer: Nach der Corona-bedingten Pause im Vorjahr hat der Internationale Weihnachtsmarkt Essen ab sofort wieder seine Pforten geöffnet.

Neben Altbekanntem, dürfen sich die BesucherInnen aber auch auf kleinere Änderungen einstellen. Auf dem Willy-Brandt-Platz stehen etwa weniger Weihnachtsmarkthütten als gewohnt, da dort die Baustelle für den neuen Königshof eingerichtet wurde. Dadurch kann auch die Rathenaustraße nicht genutzt werden. Dafür stehen die Stände jetzt rund um den Theaterplatz und ziehen sich weiter über Kettwiger Straße und den Burgplatz bis zur Marktkirche, der Porschekanzel und den Flachsmarkt. Der beliebte Mittelaltermarkt befindet sich nun komplett auf dem Kopstadtplatz. Auf dem Kennedyplatz erwartet die BesucherInnen dann ein gewohntes Bild. Unter der Lichtkrone erstreckt sich der größte Teil des Weihnachtsmarkts – in diesem Jahr allerdings etwas großzügiger aufgebaut, mit breiteren Gassen und etwas weniger Verkaufsständen.

Für eine glanzvolle Stimmung sorgen aber nicht nur die rund 170 Stände mit handgemachten Waren und internationalen Spezialitäten, sondern auch die zahlreichen beleuchteten Elemente, die sich durch die gesamte Innenstadt ziehen. Ein Tierpark aus Licht will vor allem Kinder begeistern und der riesige Weihnachtsbaum an der Marktkirche dürfte für erstaunte Blicke sorgen. Am Wochenende wurde die 21 Meter hohe Tanne aus dem Siegerland nach Essen transportiert, aufgestellt und bereits geschmückt.

Zur Sicherheit in Pandemiezeiten tragen nicht nur die breiten Gassen zwischen den Hütten und die leicht ausgedünnten Plätze bei, sondern auch die 3G-Regel, die auf der gesamten Weihnachtsmarktfläche gilt.

 

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