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Retro Classics Bavaria: Zeitreise in die Dreißiger

Eine Sonderschau auf der Retro Classics Bavaria 2018 (Nürnberg Messe) mit dem Titel „BMW auf der Internationalen Automobil- und Motorradausstellung (Iama) 1936–1938“ erinnert vom 7. bis 9. Dezember an eine Zeit, in der Mobilität zu einem Massenphänomen wurde (Halle 4A).

Im Automobilbau der 1930er Jahre gingen Technik und Ästhetik eine einzigartige Liaison ein. Daneben fand das Motorrad als erschwingliche Alternative weite Verbreitung. Der bayrische Autobauer BMW zeigte in beiden Sparten Präsenz.

Die Iama war die erste Automobilausstellung in Deutschland und direkter Vorläufer der Internationalen Automobilausstellung (IAA), die heute als eine der bedeutendsten Automobilfachmessen der Welt gilt.

Die auf BMW fokussierte Sonderschau bei der Retro Classics Bavaria bietet den Besuchern eine Zeitreise mit Regionalkolorit: Umrahmt von Archivmaterial und stilechter Dekoration sind einige der wertvollsten Automobile und Zweiräder zu sehen, die der Münchener Hersteller damals auf der Iama in Berlin präsentierte. „In den dreißiger Jahren war BMW sehr stark“, sagt Harald Klemann, Präsident des international aktiven BMW Club Mobile Classic, der die Ausstellung organisiert. „Es war die Blütezeit der großen Limousinen.“

Auch im Rennsport sorgte BMW für Furore, etwa mit dem im Juni 1936 beim Eifelrennen vorgestellten BMW 328. Schmuckstück der Nürnberger Schau ist ein BMW 328 Fachsenfeld Coupé: Das Einzelstück auf Basis eines BMW 328 wurde nach Entwürfen des Stuttgarter Erfinders und Rennfahrers Freiherr Reinhard Koenig-Fachsenfeld mit einer Stromlinien-Karosserie versehen.

Mehr unter: retro-classics-bavaria.de

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