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Neustart: Kreis Viersen setzt aufs Rad

Gerade in Zeiten der Pandemie setzt der Kreis Viersen beim Neustart für den Tourismus ganz auf die Klassiker Radfahren und Wandern. Vor allem der Naturpark Schwalm-Nette bietet beste Voraussetzungen für einen erholsamen Urlaub. An der frischen Luft lässt sich die Region erkunden.

Mit Blick auf den Neustart des Tourismus setzt der Kreis beim Radfahren auf das bewährte Knotenpunktsystem. Die Knotenpunkte wurden ergänzt durch neue Infotafeln. Außerdem wurde die  großformatige Radknotenpunktkarte mit allen 119 Punkten auf einer Strecke von 545 km neu aufgelegt.

Zum Saisonstart ebenfalls neu aufgelegt wurde die Karte zur Themenroute Bahnradweg. Die Gesamtstrecke ist 125 km lang, führt zu den Sehenswürdigkeiten des Kreises und zeigt Relikte der Bahngeschichte. Nicht erst in Corona-Zeiten ist Wandern der neue Trendsport. Hier ist der Kreis Viersen mit den Premiumwanderwegen und seinen Wasserwanderwelten bestens aufgestellt.

Die Weite der Landschaft und die ländlichen Strukturen sind eine große Stütze beim Wiederaufbau des Tages- und Übernachtungstourismus. Nachdem man die gastronomischen und touristischen Betriebe als Ansprechpartner für Fördermittel und Überbrückungshilfen unterstützt habe, sei nun eine Wiederbelebung der Innenstädte dringend an der Zeit, betont der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFG) Kreis Viersen,  Thomas Jablonski.

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