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Süddeutschland bekommt ein einzigartiges Museum. Es ist nicht nur das erste Museum für Bademode und Badekultur der Welt, im sogenannten „BikiniARTmuseum“ trifft hipper Beach-Lifestyle auf zeitgemäße Kulturvermittlung. Eröffnet wird am 5. Juli.

Historisch kompetent und eine Sammlung einzigartiger Raritäten ergänzen sich mit farbenfrohen Foto- und Filmsituationen zum Selbstinszenieren oder via VIP-Fototour zum Buchen für die ganze Familie oder Gruppen.

Im eigenen Bikini PopUp Museum laden Surfboardkulissen, Schaukeln im Candyland, vier von internationalen Künstler extravagant gestaltete Umkleidekabinen auch mit Fotopoint von oben sowie die Klassiker Bällebad und pinker Badewanne ein, ausgefallene Foto-Sets zu schießen – oder wie die Jungen es sagen „Content für Social Media zu kreieren“.

Einer der dynamischsten Kräfte des Vorhabens und an vielen Stellen Ideengeber und Motivator ist Marco. Mit seinen gerade mal 21 Jahren klapperte er bereits die Canton Fair, die weltweit größte Import- und Exportwarenmesse in China, auf der Suche nach den neuesten Handelstrends für das Museum, ab. Schwerpunktmäßig baute er zudem den digitalen Interaktivbereich im Museum auf und fungiert ab Eröffnung als stellvertretener Direktor

Als Treffpunkt und Livestyle-Hotspot ist das BikiniARTmuseum kantig, überraschend, emotional, frech und kritisch. Es wird das Beste aus historischem Museum und multimedialem PopUp Foto Erlebnis vereint mit vielen Möglichkeiten zum selbst aktiv werden. Ein Gamechanger für die Museumslandschaft. Wer sein Surfboard mitbringt erhält freien Eintritt. Für Badebekleidung mit Flipflops gibt es ganze 50 Prozent Ermäßigung auf den Eintrittspreis.

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