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Das Museum des Hauses der Bayerischen Geschichte in Regensburg hat den Betrieb wieder aufgenommen. Zum einjährigen Geburtstag am 4. Juni wird die Dauerausstellung um viele Attraktionen reicher sein. Bereits am Eröffnungstag stieg der Fluchtballon von Naila endlich auf.

Das Museum in Regensburg bietet rechtzeitig zu seiner Rückkehr mit der Fotoausstellung der Süddeutschen Zeitung und der spannenden Neuinstallation rund um den Fluchtballon aus Naila zwei attraktive Neuheiten. Führungen durch die Ausstellung sind bereits zum 26. Mai wieder möglich. Während der Zwangspause wurden Baumängel aufgearbeitet und die Dauerausstellung erneuert.

Für den Besuch des Museums gelten strenge Schutz- und Hygieneregeln: Maskenpflicht, 1,5 m Mindestabstand und die Vermeidung von Gruppenbildungen.

Neu im Mueumsfoyer ist eine Fotoausstellung der Süddeutschen Zeitung namens „Zeitlang – Erkundungen im unbekannten Bayern“ von Sebastian Beck und Hans Kratzer. Mit den 33 außergewöhnlichen Bildern zeigen die Journalisten ein Bayern abseits der großen Touristenströme und brechen viele gängige Klischees. Die Schau läuft bis 30. August 2020. Zu sehen ist sie kostenlos im Foyer des Museums.

Neu in der Dauerausstellung sind ein Original Film-Set mit Gondel, Windmaschine und halb gefüllter Ballonhülle. Die Inszenierung möglich macht Michael „Bully“ Herbig. Er ist der Regisseur des Erfolgsfilms „Ballon“ aus dem Jahr 2018 und hat dem Haus der Bayerischen Geschichte die Requisiten des Original-Film-Sets als Leihgabe zur Verfügung gestellt. Der Ballon landet nun am Waldrand vor Naila und macht das Eintauchen in die Geschichte aus dem Jahr 1979 zu einem authentischen Erlebnis.

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