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Schloss Ambras Innsbruck © KHM-Museumsverband

Kontakt


Schloss Ambras Innsbruck

Schlossstraße 20
6020 Innsbruck
Österreich

+43 1 52524-2500
www.schlossambras-innsbruck.at booking.tourist@khm.at

Schloss Ambras Innsbruck 

Das älteste Museum der Welt
Schloss Ambras Innsbruck zählt zu den schönsten Sehenswürdigkeiten Tirols und ist als ältestes Museum der Welt prägend für das kulturelle Erbe Europas. Der Tiroler Landesfürst Erzherzog Ferdinand II. (1529–1595), Sohn Kaiser Ferdinands I., ließ die mittelalterliche Burg Ambras als Geschenk für seine Frau Philippine Welser zum prachtvollen Renaissanceschloss ausbauen. Der Habsburger Fürst war eine der bedeutendsten Sammlerpersönlichkeiten der Geschichte. Er brachte seine weltberühmten Sammlungen in einem eigens dafür errichten Museumbau unter. Die Kunst- und Wunderkammer ist als einzige am ursprünglichen Ort erhaltene Kunstkammer der Renaissance ein unvergleichliches Kulturdenkmal.

Der Spanische Saal zählt zu den bedeutendsten Saalbauten der Renaissance.

Im Hochschloss befanden sich zu Ferdinands Zeiten die Wohnräume. Heute können folgende Dauerausstellungen besichtigt werden: Die Post ist da! Postmeisterporträts der Taxis-Bordogna und Die Glassammlung Strasser. In der Sommersaison sind zusätzlich die Sammlung Gotische Skulpturen und die Habsburger Porträtgalerie geöffnet. Die Gemälde stammen von berühmten Malern wie Hans Burgkmair, Lucas Cranach d. J., Giuseppe Arcimboldo, Peter Paul Rubens u. a.

Schloss Ambras Innsbruck ist eine der schönsten Sehenswürdigkeiten Österreichs. Besichtigen Sie das unvergleichliche Renaissance-Juwel und bewundern Sie die berühmten Rüstkammern und die Kunst- und Wunderkammer Erzherzog Ferdinands II. (1529-1595). Tauchen Sie ein in das kulturelle Erbe Europas im ältesten Museum der Welt!

in unserem aktuellen Flyer oder auf unserer Internetseite finden Sie alle weiteren Informationen!

Busparkplätze

Eigener Busparkplatz (Fußweg 2 Minuten)
Ein- und Ausstieg auch direkt vor der Schloss möglich.

Öffnungszeiten

täglich von 10 bis 17 Uhr geöffnet
im November geschlossen. Unsere Tore sind für Sie noch bis 31. Oktober und dann wieder ab 1. Dezember geöffnet.

Die Ambraser Porträtgalerie ist nur von April bis Oktober zugänglich!

Eintrittspreise

April bis Oktober:

Erwachsene: € 10,–
Gruppen (ab 10 Personen): € 7,–
Kinder und Jugendliche unter 19 Jahren: freier Eintritt

Dezember bis März:

Erwachsene: € 7,–
Gruppen (ab 10 Personen): € 5,– pro Person
Kinder und Jugendliche (unter 19 Jahren): freier Eintritt

Sonderveranstaltungen

Vorschau –  »ZU LOB UND EWIGER GEDACHTNUS«
11.4. bis 31.10.2019 

Die Sonderausstellung zum Anlass des 500. Todestages Kaiser Maximilians I. akzentuiert jene maximilianischen Kunstwerke, die in den Besitz seines Urenkels Erzherzog Ferdinands II. nach Schloss Ambras gekommen sind. Den thematischen Mittelpunkt der Ausstellung bildet das Grabmalprojekt für die Innsbrucker Hofkirche. Ein Highlight ist die in Kooperation mit dem Land Tirol und der Universität Innsbruck entstandene »Visualisierung des Kenotaphs Maximilians I.« (»Maximilian goes digital«) in direkter Gegenüberstellung mit der auf Schloss Ambras verwahrten originalen Vorzeichnung. Eine Ausstellung im Rahmen des Maximilianjahres 2019.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Vorschau – PIRATEN IM MITTELMEER
20.6. bis 31.10.2019   

Die Ausstellung lädt ein zu einer abenteuerlichen Reise in den Mittelmeerraum der Barbareskenkorsaren und Freibeuter: Sie erzählt von berühmten Piraten der Frühen Neuzeit aber auch vom militärischen Kampf zwischen dem habsburgischen und dem osmanischen Reich. Dabei ging es um die Kontrolle über das westliche Mittelmeer und die nordafrikanische Küste, legendär durch die Belagerung von Tunis 1535 durch Kaiser Karl V. Über Jahrhunderte wurden unzählig viele Frauen und Männer das Opfer von Raub, Entführung und Lösegelderpressung. Ein solches Schicksal prägte entscheidend ihren weiteren Lebensweg und den ihrer Familien. Die Jubiläumsausstellung anlässlich 350 Jahre Universität Innsbruck behandelt zum ersten Mal in einer Ausstellung das Thema des frühneuzeitlichen kulturellen Kontakts und Konflikts im Mittelmeerraum.

Weitere Informationen finden Sie hier.
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